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Die Fondation Beyeler in Riehen zeigt ab Samstag Werke der Brasilianerin Beatriz Milhazes. Zu sehen sind vier monumentale Gemälde, die die Künstlerin eigens für die Ausstellung geschaffen hat, sowie eine Auswahl von Collagen und ein Mobile.

Florale und abstrakte Ornamente, geometrische Formen, rhythmische Muster und leuchtende Farben prägen das Werk von Beatriz Milhazes. Ihre Grundmotive beziehe sie aus der tropischen Natur, der Geschichte und der Kultur ihres Heimatlandes, heisst es in einer Mitteilung der Fondation Beyeler vom Freitag.

Die in zweijähriger Arbeit für die Ausstellung angefertigten Gemälde thematisieren die vier Jahreszeiten. Einzigartig ist laut dem Museum Milhazes' Maltechnik: Sie bemalt transparente Plastikfolien, klebt sie nach dem Trocknen der Farben auf die Leinwand und zieht sie dann wieder ab.

Malerei ist der Schwerpunkt im Schaffen der 1960 in Rio de Janeiro geborenen und dort lebenden Künstlerin. Hinzu kommen aber auch Collagen, Druckgrafik oder das Gestalten von Textilien, Fassaden, Bühnenbildern und Innenräumen.

Zu sehen war ihr Werk etwa im Museum of Modern Art in New York, der Fondation Cartier in Paris oder der Pinacoteca in São Paulo. Die von Michiko Kono kuratierte Ausstellung in Riehen ist nun die erste Einzelausstellung in der Schweiz; sie dauert bis zum 25. April.

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SDA-ATS