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Im Zusammenhang mit der Rückzahlung des dubiosen Millionen-Darlehens durch den DFB an den früheren Adidas-Chef Robert Louis-Dreyfus äussert sich nun auch Franz Beckenbauer.

Gegenüber der "Bild am Sonntag" sagtre er, er habe "erst am vergangenen Mittwoch erfahren, dass das Geld nach Katar gegangen ist". Ermittlungen der Kanzlei Freshfield beim DFB hatten ergeben, dass das Geld von einem Konto von Beckenbauer via Konten der FIFA und von Robert Louis-Dreyfus nach Katar geflossen waren.

Zuständig für die Geldflüsse von Seiten des DFB war der damalige Bewerbungs- und OK-Chef Franz Beckenbauer. Zuständig? Ja. Wissend? Nein. "Davon habe ich nichts gewusst", beteuerte Beckenbauer. "Robert (Schwan, sein damaliger Manager - Red.) hat mir alles abgenommen. Vom Auswechseln der Glühbirne, bis hin zu wichtigen Verträgen."

Wissen will Beckenbauer allerdings, dass die Millionensummen nicht für den Kauf von Stimmen verwendet worden seien. Es habe sich um eine Sicherheit gehandelt, um von der FIFA einen Finanzzuschuss für die WM zu bekommen. "Sonst hätten wir keine WM in Deutschland gehabt", so Beckenbauer. "Das OK hat das Geld dringend benötigt. Stellen Sie sich vor, die WM wäre geplatzt. Was für eine Blamage für Deutschland."

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SDA-ATS