Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Bei mehreren Taliban-Anschlägen in Afghanistan sind nach Behördenangaben mindestens 17 Zivilisten getötet worden. Allein bei einem Angriff in der westlichen Provinz Herat seien neun bei einem Staatsunternehmen angestellte Strassenarbeiter im Schlaf getötet worden, teilten die Behörden am Samstag mit.

Eine am Strassenrand deponierte Bombe im südlichen Helmand riss fünf weitere Menschen in den Tod, darunter Frauen und Kinder. In derselben Provinz wurden andernorts drei Frauen getötet, als laut Polizeiangaben ein selbstgebauter Sprengsatz explodierte.

Improvisierte Bomben sind die bevorzugte Waffe der Taliban im Kampf gegen die internationalen Streitkräfte und die von ihnen gestützte Zentralregierung in Kabul. Mit diesen Sprengsätzen werden oft unbeteiligte Zivilisten getötet und verletzt.

Nach jüngsten Angaben der Vereinten Nationen ist die Zahl ziviler Opfer im Afghanistankrieg im ersten Halbjahr um 23 Prozent gestiegen.

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

SDA-ATS