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Der libanesische Filmemacher Ziad Doueiri - hier 2012 auf dem Filmfestival von San Sebastian - überzeugte auf dem Filmfestival von Venedig mit seinem Wettbewerbsbeitrag "The Insult".

Keystone/EPA/JAVIER ETXEZARRETA

(sda-ats)

Ein packendes Drama aus dem Libanon hat sich am zweiten Festivaltag als Favorit beim Filmfest Venedig herauskristallisiert. "The Insult" spielt im Beirut der Gegenwart, wo ein Streit zwischen zwei Männern eskaliert und schwerwiegende, politische Auswirkungen hat.

Einer der Männer ist Libanese, der andere Palästinenser. Als sie ihren Konflikt über eine Lappalie nicht lösen können, landet der Fall vor Gericht und feuert langjährige Ressentiments an.

"L’Insulte", so der Originaltitel, wird damit zu einem erschütternden Abbild für Hass und Gewalt, für die Folgen von Trauer und Trauma - und im Kern zu einer Erklärung für viele religiöse und politische Spannungen unserer derzeitigen Welt.

Regie führte Ziad Doueiri, der 1963 in Libanon geboren wurde und mittlerweile in Frankreich lebt. Doueiri arbeitete viele Jahre lang als Kameraassistent von US-Regisseur Quentin Tarantino und bei dessen Werken wie "Pulp Fiction" und "Reservoir Dogs" mit. "The Insult" geht als libanesisch-französische Produktion ins Rennen um den Goldenen Löwen.

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SDA-ATS