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Der Fleischverarbeiter Bell will sich auf die Integration des Ostschweizer Nahrungsmittelherstellers Hügli konzentrieren, wie Bell-Chef Lorenz Wyss in einem Interview sagt. (Archiv)

KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS

(sda-ats)

Nach der Übernahme des Ostschweizer Suppenherstellers Hügli legt der Fleischverarbeiter Bell bei seiner Akquisitionspolitik vorerst eine Pause ein. "Im Moment konzentrieren wir uns auf die Integration von Hügli", sagte Bell-Chef Lorenz Wyss in einem Interview.

Zudem fokussiere sich Bell auf die Entwicklung der strategischen Achsen, erklärte Wyss der Westschweizer Zeitung "Le Matin Dimanche". Diese sind beim zur Coop-Gruppe gehörenden Unternehmen das traditionelle Fleischgeschäft, das Geschäft mit verzehrbereiten Esswaren (im Fachjargon Convenience genannt) und die Entwicklung der Präsenz in Europa.

Bell hatte im Januar die Mehrheit am Nahrungsmittelhersteller Hügli gekauft. Der Kaufpreis für das gesamte Ostschweizer Unternehmen beläuft sich auf 443,8 Millionen Franken. Wenige Monate zuvor hatte Bell die Hilcona-Gruppe übernommen

Die Investitionen in die Akquisitionen in den letzten Jahren seien nicht die einzigen, die Bell tätige, sagte Wyss. Der Fleischverarbeiter investiere jedes Jahr noch 100 bis 200 Millionen Franken in die Infrastruktur. Die Gesamtsumme der Investitionen gebe man nicht bekannt.

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SDA-ATS