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Belinda Bencic steigt mit neuer Zuversicht und einem neuen Coach ins Turnier in Wimbledon. Sie fühlt sich wieder fit und hat nichts zu verlieren.

Wesentlich bessere News als Timea Bacsinszky hatte Belinda Bencic (WTA 61). Die aktuelle Schweizer Nummer 1 kämpfte in diesem Jahr ebenfalls mit Verletzungen, zuletzt einem Ermüdungsbruch im rechten Fuss, den sie sich Ende März zugezogen hatte. Die Aufgabe in Ilkley letzte Woche sei eine Vorsichtsmassnahme gewesen: "Ich hatte Panik, weil ich im rechten Handgelenk etwas spürte." Stattdessen trainiert sie seit Montag in Wimbledon.

Begleitet wird sie von einem neuen Coach, Vlado Platenik. Der Slowake arbeitete früher mit der Russin Daria Kassatkina zusammen, einer guten Freundin von Bencic. "Ich glaube, dass er mich weiter bringen kann", erklärte die Ostschweizerin. "Ich bin 21-jährig und noch keine komplette Spielerin. Es gibt viele kleine Dinge, die ich verbessern kann und muss."

In Wimbledon geht sie ohne übertriebene Erwartungen in die Startrunde gegen die Weltnummer 6 Caroline Garcia. Sie habe noch nie gegen die Französin gespielt oder mit ihr trainiert, sagte die Ostschweizerin. "Rasen hilft mir", betonte sie aber ihre guten Gefühle auf der grünen Unterlage. "Und jedes Mal, wenn ich nach Wimbledon komme, bin ich begeistert." Daran gewöhne man sich nie, schwärmte die Juniorensiegerin von 2013. Sie wolle das Spiel angehen wie in Australien, wo sie in der 1. Runde Venus Williams ausbootete. "Ich habe nichts zu verlieren."

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SDA-ATS