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Die Bergungsarbeiten am Absturzort der 2009 verunglückten Air-France-Maschine im Atlantik sind nach zwei Monaten eingestellt worden. Die geborgenen Wrackteile und die Leichen sollten nächste Woche in Frankreich eintreffen.

Dies teilte die Luftfahrt-Ermittlungsbehörde BEA am Dienstag mit. Das Bergungsschiff "Ile de Sein" ist auf der Rückfahrt und wird im Lauf der nächsten Woche in der französischen Hafenstadt Bayonne erwartet. Von dort aus sollen die Leichen dann in ein gerichtsmedizinisches Institut gebracht werden, um identifiziert zu werden.

Die Experten hatten 77 Leichen aus dem Flugzeugwrack geborgen. Insgesamt waren 228 Menschen an Bord des Airbus A330, der in der Nacht zum 1. Juni 2009 auf dem Flug von Brasilien nach Frankreich über dem offenen Meer abstürzte.

Rund 50 Leichen waren bereits direkt nach dem Unglück im Wasser treibend gefunden worden. Die besonders entstellten Passagiere sollen nach Angaben der Behörden auf dem Meeresgrund bleiben.

Die "Ile de Sein" barg auch die beiden Flugschreiber der Maschine. Laut einer ersten Auswertung des Stimmenrekorders stürzte das Flugzeug in einer Schlechtwetterfront innerhalb von dreieinhalb Minuten ab. Am Steuer sass der Co-Pilot, da der Flugkapitän sich zum Zeitpunkt des Unglücks ausruhte und erst ins Cockpit gerufen werden musste.

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SDA-ATS