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Bern dank Powerplay zur Premiere

Der SC Bern bezwingt im vierten Anlauf den EV Zug (2:1) und hat nun gegen alle elf Teams mindestens einmal gewonnen. Beide Tore erzielt der SCB im Powerplay.

Bern ist bisher das statistisch bester Powerplay-Team der Liga. Und auch gegen Zug lieferten die Berner den Beweis ihrer Stärke im Überzahlspiel: In der 9. Minute erzielte Christoph Bertschy sein bereits zehntes Saisontor, kurz nach Spielmitte sorgte PostFinance-Topskorer Martin Plüss für das Schlussresultat.

Einen starken Auftritt legte auch Nolan Schaefer hin. Der Torhüter, der Stammkeeper Marco Bührer etwas Druck aufsetzen soll, gewann auch sein zweites Spiel, in dem er von Beginn weg spielte. Bern läuft es seit Wochen wie am Schnürchen. Seit Mitte Oktober hat es in 18 Partien nur dreimal (davon zweimal gegen Zug) verloren.

Beim ersten Saisonsieg gegen die Zuger hätten die Berner die Entscheidung viel früher herbeiführen können. Im Mitteldrittel konnten sie während 116 Sekunden mit zwei Spielern mehr agieren, blieben in dieser Phase aber erfolglos. Gibt es am effizienten SCB-Auftritt etwas zu bemängeln, dann ist es dieser Fakt.

Zug auf der anderen Seite vermag derzeit vor allem in der Offensive nicht zu überzeugen. Der EVZ erzielte in den letzten drei Partien nur gerade drei Tore und verlor erstmals in dieser Saison drei Spiele in Folge.

Zug - Bern 1:2 (1:1, 0:1, 0:0).

6811 Zuschauer. - SR Mollard/Vinnerborg, Rohrer/Wüst. - Tore: 5. Earl (Bürgler) 1:0. 9. Bertschy (Blum, Jobin/Ausschluss Lüthi) 1:1. 32. Plüss (Gardner, Gragnani/Ausschluss Schnyder) 1:2. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Zug, 2mal 2 plus 10 Minuten (Ritchie) gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Bouchard; Plüss.

Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Lüthi, Alatalo; Erni, Blaser; Martschini, Holden, Suri; Bouchard, Earl, Bürgler; Zangger, Sutter, Herzog; Lammer, Diem, Schnyder.

Bern: Schaefer; Gerber, Blum; Jobin, Gragnani; Randegger, Kreis; Dufner; Alain Berger, Rüfenacht, Pascal Berger; Bertschy, Plüss, Moser; Holloway, Ritchie, Cloutier; Loichat, Gardner, Scherwey; Müller.

Bemerkungen: Zug ohne Christen (überzählig) und Morant, Bern ohne Krueger, Kobasew, Reichert und Furrer (alle verletzt). Timeouts Bern (38.) und Zug (58:07), Zug danach ohne Torhüter.

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