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Am Buskers Bern gibt es nicht nur Musik, sondern Spektakel aller Art: In "Tombs Creatius" aus Spanien beispielsweise begibt man sich auf einer Bahre auf eine 90-sekündige Reise zu sich selbst. (Handout)

Handout

(sda-ats)

Vom 10. bis 12. August sind in der Berner Altstadt an jeder Ecke Strassenmusiker und Artisten aus aller Welt zu sehen. Erstmals wird am Strassenmusikfestival Buskers - "to busk" heisst "die hohle Hand machen" - auch Electro gespielt.

Dargeboten werden insgesamt 430 Shows mit 150 Künstlern aus 22 Nationen. Musikalisch ist das Buskers breit gefächert. Neben der elektronischen Musik stehen World Music, Blues, Folk, Funk, Rock, Reggae, Tango und Schweizer Volksmusik auf dem Programm.

Bekannt ist das Buskers aber nicht nur für seine Musik, sondern auch für die skurrilen und witzigen Spektakel aller Art. Rund die Hälfte der eingeladenen Gruppen zeigen ihr Können bei Tanz und Akrobatik. So wird sich etwa die Berner Schlangenfrau Nina Burri kunstvoll verrenken.

Einpacken sollten die Besucher ihren Regenmantel, denn am Donnerstag und Freitag könnte es gemäss Wetterprognosen nass werden. "Das Festival findet trotzdem statt. Wir haben einen Plan B", sagte Festivalleiterin Christine Wyss der Nachrichtenagentur sda. So wird etwa das Buskershaus im Kornhausforum durchgehend bespielt. Zudem bieten nicht zuletzt die Laubenbögen in der Altstadt den Musikern und Besuchern Unterschlupf.

Das Buskers-Strassenmusikfestivals findet dieses Jahr bereits zum 14. Mal statt. Vergangenes Jahr lockte es rund 77'000 Besucherinnen und Besucher an, fast ebenso viele wie das diesjährige Gurtenfestival mit 80'000.

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SDA-ATS