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Ein Berner Gemeindepolitiker hat Gelder im Umfang von mindestens 36'000 Franken veruntreut. Das Geld stammt von zwei entmündigten Personen, die der Exekutivpolitiker als Vormund betreute. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Bern hat eine Strafuntersuchung eröffnet.

Der Gemeindepolitiker hat das Geld in den Jahren 2008 und 2009 von den Konten seiner Mündel abgezogen und zur Begleichung von eigenen Rechnungen verwendet, wie die Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau am Montagabend mitteilte. Zur Identität des Mannes wollte sie keine weiteren Informationen geben.

Nachdem der Politiker von der Vormundschaftskommission mehrfach schriftlich zur Abgabe der per 31. Mai 2009 fällig gewordenen Vormundschaftsrechnungen aufgefordert werden war, reichte er diese Anfang Januar 2011 ein. In einem Begleitschreiben deklarierte er die getätigten Bezüge als Darlehen, welche er bei seinen Mündeln aufgenommen habe.

Dabei hat er jedoch die gesetzlichen Vorschriften, insbesondere die Genehmigung durch die Vormundschaftsbehörde sowie der Aufsichtsbehörde, nicht eingehalten. Auch war er nicht in der Lage, die Bezüge zurückzubezahlen.

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SDA-ATS