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Die vier Berner Schüler, die Anfang Februar in Berlin vorübergehend festgenommen wurden, bleiben weiterhin vom Unterricht ausgeschlossen. Ihre Gesuche, diese Massnahme aufzuheben, hat die kantonale Erziehungsdirektion abgelehnt.

Das öffentliche Interesse an der Wirksamkeit der Disziplinarmassnahmen überwiege die privaten Interessen der vier Gymnasiasten, hielt die Erziehungsdirektion in einer Mitteilung vom Dienstag fest.

Die vier Jugendlichen wurden auf einer Klassenreise in Berlin vorübergehend festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, ein Paar überfallen zu haben.

Die Schulkommission des Gymnasiums Köniz-Lerbermatt im Berner Vorort Köniz schloss die vier Jugendlichen daraufhin für zwölf Wochen vom Unterricht aus und verpflichtete sie zu einem mehrwöchigen Sozialeinsatz. Dadurch ist fraglich, ob die vier im Sommer tatsächlich ihre Maturitätsprüfungen absolvieren können.

In einem Fall hat die Erziehungsdirektion den Schulausschluss nun auf acht Wochen reduziert. Der betroffene Jugendliche sei nicht direkt an dem nächtlichen Raubüberfall beteiligt gewesen, so die Begründung des Kantons.

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SDA-ATS