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Nationalrat Hans Stöckli soll für die Berner SP einen Sitz im Ständerat erobern. Der langjährige Bieler Stadtpräsident wurde am Donnerstag an einem ausserordentlichen Parteitag in Bern nominiert. In einer Kampfwahl setzte er sich gegen zwei Mitbewerber durch.

Der 59-jährige Stöckli holte 116 Stimmen und liess damit Nationalrätin Margret Kiener Nellen (36 Stimmen) und Grossrätin Irène Marti Anliker (17) deutlich hinter sich.

Beobachter gehen davon aus, dass sich die SP für die Ständeratswahl vom Oktober auf ein rot-grünes Zweierticket mit Nationalrat Alec von Graffenried einigen wird. Die Konkurrenz ist gross: Die beiden Bisherigen Adrian Amstutz (SVP) und Werner Luginbühl (BDP) treten wieder an, dazu kommen Bewerbungen von FDP, CVP, EVP und EDU.

Die bernische SP hatte bis im vergangenen Herbst einen Sitz im Ständerat inne, dann wurde Simonetta Sommaruga in den Bundesrat gewählt. In der Ersatzwahl zog die SP-Kandidatin Ursula Wyss gegen SVP-Mann Amstutz knapp den Kürzeren. Wyss will in diesem Herbst keinen zweiten Anlauf wagen, weil sie ein Kind erwartet.

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SDA-ATS