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Der bald 30-jährige Nationalrat Christian Wasserfallen soll bei den Wahlen vom Oktober für die bernische FDP den 2003 verloren gegangenen Sitz im Ständerat zurückerobern. Das hat diese Partei am Mittwochabend in Bern entschieden.

Mit der Nomination des Stadtberners folgten die Delegierten dem Antrag der Partei-Geschäftsleitung. Gegenkandidaten gab es nicht. Dass die bernische FDP zu den Ständeratswahlen antritt, war an der Versammlung aber nicht unumstritten.

Die Gegner sagten, Wasserfallen werde gegen die beiden amtierenden Ständeräte Werner Luginbühl (BDP) und Adrian Amstutz (SVP) kaum eine Chance haben. So werde Wasserfallen nur verheizt. Die Befürworter hingegen erklärten, wer nichts wage, gewinne nichts, und eine Partei, die nicht antrete, verliere ihren Stolz.

Die Befürworter der Teilnahme der FDP an der Wahl setzten sich aber in einer Abstimmung klar mit 90 zu 7 Stimmen durch.

Auf Wasserfallen wartet viel Konkurrenz: Ausser BDP und SVP wollen auch SP, Grüne, EVP, EDU und CVP zu den Ständeratswahlen antreten.

2003 hatte die FDP ihren Sitz an die heutige Bundesrätin Simonetta Sommaruga von der SP verloren. Diese Wahl gilt als historisch, weil in der Folge der Kanton Bern erstmals seit Jahrzehnten nicht mehr zwei Bürgerliche ins "Stöckli" schickte.

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SDA-ATS