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Bessere Vereinbarung von Familie und Beruf

Dieser Inhalt wurde am 21. November 2009 - 16:51 publiziert
(Keystone-SDA)

Bern - Familie und Beruf sollen besser vereinbart werden können, finden die Frauen des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB). An ihrem Kongress in Bern haben sie deshalb einen verlängerten Mutterschaftsurlaub gefordert.
Neu soll dieser 18 Wochen dauern und der Lohn zu 100 Prozent weiterbezahlt werden, teilten die SGB-Frauen mit. Das heutige gesetzliche Minimum sieht 14 Wochen mit einem Lohn zu 80 Prozent vor. Weiter verlangen die Frauen des SGB, dass wer Kinder betreut oder Angehörige pflegt, mehr Rechte auf Kurzabsenzen bekommt.
Ausserdem forderten die Gewerkschaftsfrauen eine Aufwertung typisch weiblicher Berufe sowie familienfreundliche und planbare Arbeitszeiten. Der SGB-Frauenkongress findet alle vier Jahre statt. In Bern haben 230 Delegierte und Gäste teilgenommen.

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