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Die Schweiz rückt in der FIFA-Weltrangliste nach ihrer Serie von sieben Siegen in Folge in die Top 5 vor.

Sie überholte im Ranking Chile, Kolumbien, Frankreich und Belgien und ist nun so gut klassiert wie seit April 1994 nicht mehr.

Die höchste Klassierung hatte die Schweiz im August 1993, als sie bei Einführung der FIFA-Weltranglisten auf Platz 3 geführt wurde.

Dass die Schweiz innerhalb von einem Monat so weit nach vorne kommen konnte, hat sie weniger ihren im Juni erspielten Siegen gegen Weissrussland (71.) und Färöer (90.) zu verdanken, als viel mehr zum Beispiel der Tatsache, dass Chile und Kolumbien viele Punkte verloren, weil im Vorjahr in dieser Zeit die Copa America ausgetragen worden war.

Aus einem ähnlichen Grund ist im Hinblick auf das nächste Ranking dafür mit einem Vorrücken von Ländern wie Mexiko (16.), Costa Rica (26.) oder USA (33.) zu rechnen, die in den nächsten Wochen bei ihrer Kontinental-Meisterschaft, dem Gold Cup, engagiert sind, wo sie viele Punkte sammeln können.

Weltmeister Deutschland ist dank dem Sieg beim Confederations Cup erstmals seit genau zwei Jahren wieder auf Platz 1. Auf den weiteren Rängen folgen Brasilien, Argentinien und Europameister Portugal.

Einen bemerkenswerten Sprung nach vorne machte Andorra, am 31. August in St. Gallen der nächste Gegner der Schweiz in der WM-Qualifikation. Die Auswahl aus dem Fürstentum in den Pyrenäen gewann Anfang Juni gegen Ungarn und liegt nun auf Platz 129 (zuvor 186.). Jahrelang wurde Andorra im Ranking in den hintersten Regionen um Platz 200 geführt. Nun ist es sogar einen Rang vor Lettland, dem Schweizer Gegner am 3. September, klassiert.

SDA-ATS