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Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) weist auf die Risiken des Schlittelns hin und rät zu angemessener Ausrüstung und richtiger Technik. Bereits drei Personen sind diesen Winter beim Schlitteln in der Schweiz tödlich verunglückt.

Die Risiken des Schlittelns werden nach Ansicht der bfu immer noch unterschätzt. Insgesamt verunfallen jährlich rund 10'000 Personen bei dieser Sportart. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung ruft daher dazu auf, auch beim vermeintlich harmlosen Schlitteln bestimmte Sicherheitsvorkehrungen zu beachten.

Wichtigster Punkt sei es, sich vor der Abfahrt mit dem Schlittentyp vertraut zu machen. Brems- und Lenktechnik können von Gefährt zu Gefährt variieren. Zudem müssen Kleidung und Ausrüstung angepasst werden.

Schuhe sollten demnach so gewählt werden, dass sie über ein gutes Profil zum Bremsen verfügen. Ausserdem sei ein Helm ratsam, da beim Schlitteln sehr hohe Geschwindigkeit erreicht werden können. Vollständige Kontrolle über den Schlitten habe nur, wer aufrecht auf dem Gefährt sitzt.

Vergangene Woche verlor ein 50-jähriger Mann in Les Diablerets VD sein Leben, als er mit dem Schlitten gegen einen Baum prallte. Im Dezember starben beim Schlitteln ein achtjähriger Knabe in Gryon VD und eine 21-jährige Frau in Grindelwald BE.

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SDA-ATS