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Verlor einen Sohn wegen Krebs: der frühere US-Vizepräsident Joe Biden. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/ALEX BRANDON

(sda-ats)

Der frühere US-Vizepräsident Joe Biden hat der Regierung von US-Präsident Donald Trump ein Versagen beim Kampf gegen Krebs vorgeworfen. "Es gibt in dieser Regierung keinerlei Bewusstsein dafür, wie wichtig das ist", sagte er an einer Konferenz am Sonntag.

Dabei sei die Unterstützung der Krebsforschung "vielleicht das letzte parteiübergreifende Thema, das wir noch haben", erklärte Biden bei der weltgrössten Wissenschaftskonferenz der American Association for the Advancement of Science (AAAS) im texanischen Austin.

Bei der Unterstützung der Wissenschaft insgesamt sehe es in der Trump-Regierung nicht besser aus. "Wir können unsere Position als wissenschaftlicher Anführer der Welt nicht halten, wenn wir Forschung zu Klimawandel und Luftverschmutzung verbannen", sagte Biden. Die fehlende Unterstützung durch die Regierung könne dazu führen, dass eine ganze Generation von Wissenschaftlern entmutigt werde.

Biden, der unter US-Präsident Barack Obama zwischen 2009 und 2017 Vize-Präsident war, setzt sich besonders seit dem Krebs-Tod seines Sohnes für die Bekämpfung der Krankheit ein. Immer wieder wird auch über eine mögliche Präsidentschaftskandidatur Bidens 2020 spekuliert.

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SDA-ATS