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New York - Bill Clinton ist mit Herzproblemen ins Spital gebracht worden. Der frühere amerikanische Präsident habe über Unwohlsein und Schmerzen in der Brust geklagt und habe deshalb seinen Kardiologen aufgesucht, teilte Clintons Sprecher Douglas Band in New York mit.
Dem 63-Jährigen wurden zwei Stents in eine Herzarterie eingesetzt. Clinton sei aber "in guter Stimmung", erklärte Band. Er sei zuversichtlich, bald wieder die Arbeit für seine Stiftung aufnehmen zu können.
Clinton gilt neben James Carter als einer der aktivsten Ex-Präsidenten. Als Sonderbeauftragter von UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon für Haiti hatte er in den letzten Wochen zwischen dem von einem verheerenden Erdbeben heimgesuchten Land und New York gependelt und zudem weltweit für Spenden geworben.
Clinton hatte mehrfach Probleme mit dem Herzen. Im September 2004 war ihm schon einmal ein Stent eingesetzt worden. Nach Problemen mit der Gefässstütze, im Grunde ein Röhrchen aus Gittergeflecht in der Ader, war er im März 2005 noch einmal behandelt worden.
Der Medizinexperte des Nachrichtensenders CNN, Sanjay Gupta, sagte, Clinton habe vielleicht sein Herz überschätzt. "Er ist ein sehr vielbeschäftigter Mann. Aber mit Herzproblemen sollte man nicht spassen."
Herz- und Kreislaufprobleme seien die Todesursache Nummer 1 in den USA. "Schmerzen in der Brust können viele Ursachen haben, aber fast jede ist ein Grund zur Sorge. Für Clinton war das heute die rote Flagge."

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SDA-ATS