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In der Nacht auf Samstag sind zwei Flüchtlingsboote mit jeweils 199 und 218 Personen im Hafen der süditalienischen Insel Lampedusa eingetroffen. Damit ist die Zahl der Flüchtlinge, die innert 24 Stunden Lampedusa erreicht haben, auf 1700 gestiegen.

Die Lage im Auffanglager der Insel ist wieder kritisch. Es hat lediglich 850 Plätze und ist total überfüllt. An Bord der aus Libyen kommenden Schiffe befanden sich mehrere Frauen und Kinder.

Auf Lampedusa trafen jedoch nicht nur Flüchtlinge aus Libyen ein. Am Freitagabend legte ein Boot mit 218 Tunesiern an Bord auf der Insel an. Zuvor waren tagelang keine Tunesier eingetroffen, da sie laut einem Abkommen zwischen der italienischen und der tunesischen Regierung abgeschoben werden.

Das UNO-Flüchtlingskommissariat UNHCR hatte am Freitag mitgeteilt, dass seit Beginn des Kriegs in Libyen 1200 Menschen bei Überfahrten über das Meer ums Leben gekommen seien. Jeder Flüchtling zahle im Durchschnitt um die 800 Dollar für die lebensbedrohliche Fahrt.

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SDA-ATS