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Teheran - Bei der Explosion einer Gaspipeline im Iran sind Behördenangaben zufolge bis zu zehn Arbeiter ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich am Samstag in der Stadt Sarachs im Nordosten des Landes. Ein Bagger habe die Pipeline versehentlich angefahren, berichteten staatliche Medien.
Neun oder zehn Menschen seien ihren schweren Verbrennungen erlegen, sagte ein Behördensprecher der Nachrichtenagentur Fars. 50 weitere Menschen seien verletzt worden, hiess es in den Staatsmedien. Durch die Explosion sei eine Fläche von rund zwei Quadratkilometern in Brand geraten.
Die Pipeline führt von der Raffinerie in Sarachs in die Stadt Maschhad in der Provinz Chorasan-e Rasawi. Sie soll dem Ölministerium zufolge spätestens am Montag den Betrieb wieder aufnehmen.
Der Iran ist der viertgrösste Ölproduzent und besitzt die weltweit zweitgrössten Erdgasvorkommen. Das Land ist stark auf die Einnahmen aus dem Öl- und Gasgeschäft angewiesen.

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SDA-ATS