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Bern - Der Hochsommer hat definitiv Einzug gehalten: Fast überall in der Schweiz war der Freitag der bisher heisseste Tag. In Visp im Wallis stieg die Temperatur auf 33 Grad. Eine Abkühlung ist vorerst nicht in Sicht.
Schweizweit sind am Freitag die Temperaturrekorde gepurzelt. In fast allen Gegenden und Höhenlagen sei die höchste Temperatur im laufenden Jahr gemessen worden, sagte Adrian Stolz, Meteorologe bei MeteoSchweiz, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Stellenweise wurde der bisherige Höchstwert um bis zu 3 Grad übertroffen.
Damit erlebten einige Gegenden den ersten Hitzetag des Jahres, beispielsweise Bern und Luzern, wie SF METEO mitteilte. Am sechsten Tag in Folge herrschten aber zumindest stellenweise Hitzetemperaturen von über 30 Grad. In bergigen Regionen entluden sich am Nachmittag einzelne Gewitter.
Ozonbelastung steigtDie anhaltende Hitze lässt auch die Ozonbelastung weiter ansteigen. Wie schon in den letzten Tagen wurde der Grenzwert an 15 von 16 Messstationen überschritten; Ausnahme blieb das Jungfraujoch. Im Grossraum Zürich sowie in Basel und Lugano lag die Belastung mehr als eineinhalbmal über der Grenze von 120 Mikrogramm pro Kubikmeter. Am höchsten war sie mit einem Wert von 203 in Dübendorf.
Einstweilen dürfte die Hitzewelle am Samstag ihren Höhepunkt erreichen, wie MeteoSchweiz mitteilt. Danach ist mit Gewittern zu rechnen. Die Anzeichen deuten jedoch nicht auf eine markante Abkühlung in der nächsten Woche hin.
Betagten, Pflegebedürftigen und Kleinkindern machen heisse Tage und warme Nächte besonders zu schaffen. Die Bundesämter für Gesundheit und Umwelt geben deshalb praktische Anweisungen für die Hitzewelle und machen auf gesundheitliche Risiken aufmerksam.
Wichtig ist es laut der Mitteilung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) vom Freitag, die Wohnung und auch den eigenen Körper kühl zu halten und viel zu trinken. Als Minimum werden 1,5 Liter pro Tag empfohlen. Optimale Getränke bei schweisstreibenden Temperaturen sind Wasser, Tee und mit Wasser verdünnte Fruchtsäfte.
Zusätzliche Informationen, Merkblätter und Verhaltensempfehlungen sind im Internet erhältlich unter www.hitzewelle.ch.

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SDA-ATS