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Börsen in Fernost schliessen mehrheitlich im Minus - Exportsorgen

Dieser Inhalt wurde am 09. Dezember 2009 - 08:41 publiziert
(Keystone-SDA)

Hongkong - Die Börsen in Fernost haben sich mehrheitlich schwächer präsentiert. Enttäuschende Berichte von US-Unternehmen bereiteten den Anlegern Sorgen um den Zustand der Exportwirtschaft.
Die Börse in Tokio gab nach, nachdem eine Neuberechnung des japanischen Wirtschaftswachstums im dritten Quartal nur ein Plus von 0,3 Prozent auswies. Zuvor hatten die Statistiker eine Steigerung von 1,2 Prozent bekanntgegeben.
Händlern zufolge zeigten die Zahlen, dass es mit Japans Wirtschaft nicht so gut bestellt ist wie bisher angenommen. Auch die Sorgen um die Zahlungsfähigkeit Griechenlands und die Probleme des Staatskonzerns Dubai World belasteten den Markt.
In Tokio verlor der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 1,3 Prozent auf 10'004 Punkte. Der breiter gefasste Topix-Index schloss ebenfalls 1,3 Prozent im Minus bei 884 Zählern.
Auch die Aktienmärkte in Singapur, Hongkong und der chinesische Leitindex notierten schwächer. Die Börsen in Südkorea und Taiwan tendierten dagegen im Plus.
In Tokio waren entgegen dem allgemeinen Trend Suzuki-Aktien gefragt. Volkswagen steigt mit 19,9 Prozent bei dem japanischen Kleinwagenbauer ein. Suzuki-Papiere stiegen nach ersten Berichten über die Allianz um 3,5 Prozent.

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