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Schwingen - Derweil Philipp Gloggner in Wolhusen beim Luzerner Kantonalen erstmals ein Kranzfest für sich entscheiden kann, behält Daniel Bösch in Flawil im St. Galler Duell gegen Arnold Forrer die Oberhand.
Beide Ostschweizer Dominatoren nahmen am St. Galler Kantonalschwingfest von Anfang an im Gleichschritt Kurs in Richtung Schlussgang. Dort obsiegte Unspunnen-Sieger Bösch gegen Forrer, den Schwingerkönig von 2001, nach etwas über vier Minuten mittels Kurz/Kreuzgriff.
Der 22-jährige Philipp Gloggner sorgte am Luzerner Kantonalfest für die grosse Überraschung. Er gewann zum ersten Mal in seiner Laufbahn ein Kranzfest. Im Schlussgang reichte ihm nach zuvor fünf Siegen ein Gestellter gegen den Eidgenossen Ruedi Stadelmann.
Beim Seeländischen Schwingfest in Port standen sich im Schlussgang mit Florian Gnägi und Christian Stucki zwei Seeländer Trainingskollegen gegenüber. Nachdem sich bis zur 12. Minute keine zählbaren Resultate eingestellt hatten, überraschte Gnägi Stucki kurz vor Abbruch des Ganges mit innerem Haken und trug so den Festsieg davon.
Zu reden gab überdies vor allem der vierte Gang von Kilian Wenger gegen Gnägi. Während die Beobachter mindestens ein zählbares Resultat Wengers gesehen haben wollten, werteten die Kampfrichter den Durchgang als gestellt. Der Schwingerkönig landete schliesslich im 4. Rang.
Mario Thürig und Andreas Henzer stellten im Schlussgang des Niklaus-Thut-Schwingets in Zofingen. Der lachende Dritte und Sieger hiess Benjamin Gloor.

SDA-ATS