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Dieses Bild ging vor rund drei Jahren um die Welt: Es zeigt einige der rund 200 entführten Mädchen aus Chibok. Nach langen Verhandlungen sollen Boko Haram nun Dutzende von ihnen freigelassen haben.

KEYSTONE/AP Militant Video/AP PHOTO

(sda-ats)

Die nigerianische Extremistenmiliz Boko Haram hat bis zu 50 der vor rund drei Jahren entführten 200 Schulmädchen freigelassen. Die jungen Frauen seien nach jahrelangen Verhandlungen am Samstag freigekommen, sagte ein Regierungssprecher.

Aus dem Umfeld des nigerianischen Militärs hiess es, 82 der Mädchen seien freigelassen worden. An den Verhandlungen waren mehrere Länder vermittelnd beteiligt.

Im April 2014 hatte die Miliz rund 220 Mädchen aus einem Internat in der nordöstlich gelegenen Stadt Chibok verschleppt. Im August 2016 war ein Video bekannt geworden, in dem Bedingungen für die Freilassung der Mädchen gestellt wurden.

Truppen der nigerianischen Regierung haben mit Hilfe von Nachbarstaaten grosse Teile der einst von Boko Haram kontrollierten Gebiete zurückerobert. Die Miliz kämpft seit mehr als sieben Jahren für einen islamischen Gottesstaat im Norden des Landes. Sie hat rund 15'000 Menschen getötet und Hunderte verschleppt.

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SDA-ATS