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Bon Jovi - hier 2013 im Stade de Suisse in Bern - kommen in die Rock and Roll Hall of Fame.

Keystone/PETER KLAUNZER

(sda-ats)

Die US-Rockband Bon Jovi und die Soul-Legende Nina Simone ziehen in die Rock and Roll Hall of Fame ein. Insgesamt sechs Künstler und Gruppen werden neu in die Ruhmeshalle aufgenommen, darunter auch die britische Rockband Dire Straits.

Die Aufnahme der Musiker wird am 14. April mit einer grossen Gala gefeiert, wie das Museum in Cleveland im US-Bundesstaat Ohio mitteilte.

Bon Jovi, die Hardrocker aus New Jersey mit Frontmann Jon Bon Jovi, sind seit 34 Jahren im Geschäft. Sie landeten bei der Fanentscheidung zum Einzug in die Ruhmeshalle an erster Stelle. Die Band verkaufte bislang mehr als 120 Millionen Alben und füllt mit ihren Rock-Hymnen wie "It's My Life" die grössten Konzerthallen.

Über einen begehrten Platz in der Ruhmeshalle entscheidet ein Konsortium aus etwa tausend Historikern und Vertretern der Musikszene. Sie kamen darin überein, dass neben der 2003 gestorbenen Soul-Legende Nina Simone auch die New-Wave-Band Cars, die Gospel-Sängerin Rosetta Tharpe und die britischen Rocker von Moody Blues ("Nights in White Satin") einen Platz erhalten sollen.

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SDA-ATS