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Tesla hat im dritten Quartal mit Elektroautos 145 Prozent mehr umgesetzt. Von den gut laufenden Verkäufen profitiert auch das Schweizer Unternehmen Bossard, das Tesla seine Produkte verkauft. Die Zusammenarbeit wurde nun bis 2020 verlängert.

KEYSTONE/AP/MARCIO JOSE SANCHEZ

(sda-ats)

Das Verbindungstechnik- und Logistikunternehmen Bossard kann den US-Elektrofahrzeughersteller Tesla als Kunden behalten: Die beiden Unternehmen haben die Zusammenarbeit vertraglich bis 2020 verlängert.

Die intensive Kooperation umfasse nicht nur die logistische Versorgung bis an das Produktionsband, sondern beinhalte auch die aktive Zusammenarbeit in allen Belangen der Verbindungstechnik sowie in der Entwicklungsphase neuer Modelle, schreibt Bossard in einer Mitteilung vom Freitag.

Tesla ist seit 2010 ein wichtiger Grosskunde von Bossard. Dessen Bedeutung für das Schweizer Unternehmen zeigte sich zuletzt etwa in einem starken Zuwachs des US-Geschäfts im dritten Quartal: Die Umsätze in den USA kletterten um 13,3 Prozent auf 44,4 Millionen Franken - was Bossard im Wesentlichen auf die Kooperation mit Tesla zurückführte.

Tesla hat im dritten Quartal die Verkaufserlöse um 145 Prozent auf 2,3 Milliarden Franken gesteigert. Der Autohersteller bekräftigte das Ziel, in der zweiten Jahreshälfte 50'000 Fahrzeuge auszuliefern. Im vierten Quartal sollen trotz Winterwetter etwas mehr als 25'000 Wagen an die Kundschaft gebracht werden.

Bossard beschäftigt 2000 Mitarbeitende an über 70 Standorten und setzte 2015 656,3 Millionen Franken um.

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SDA-ATS