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London - Die Ölpest im Golf von Mexiko hat den Konzern BP nach eigenen Angaben bislang etwa 3,5 Mrd. Dollar gekostet. Es seien mehr als 52'000 Zahlungen an Kläger getätigt worden, teilte BP am Montag zudem mit.
Die bislang ausgezahlte Entschädigungssumme belaufe sich auf fast 165 Mio. Dollar. Insgesamt seien 105'000 Forderungen eingegangen. Wegen der kaum abschätzbaren Folgekosten im Zusammenhang mit der verheerenden Umweltkatastrophe durch den Untergang der BP-Ölplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko gilt das Unternehmen mittlerweile als angeschlagen.
Seit Tagen halten sich hartnäckig Spekulationen, der Ölmulti könnte zum Übernahmekandidaten werden. Jüngst wurden die beiden US-Konzerne Exxon und Chevron als potenzielle Interessenten gehandelt.

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SDA-ATS