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BP erklärt die Reinigungsarbeiten in Alabama für beendet

Knapp ein Jahr nach der Ölpest im Golf von Mexiko hat der Ölkonzern BP die Reinigungsarbeiten an der Küste des US-Bundesstaats Alabama für beendet erklärt. Arbeiter und Geräte seien von den Stränden abgezogen worden, teilte BP mit.

Allerdings werde der Zustand der Küste weiter überwacht, und angespülte Teerklumpen würden von lokalen Einsatzkräften entfernt. Die örtlichen Behörden hatten BP aufgefordert, die Reinigungsarbeiten noch vor Beginn der Feriensaison zu beenden.

Nach der Explosion der im Auftrag von BP betriebenen Bohrinsel "Deepwater Horizon" am 20. April vergangenen Jahres waren rund 780 Millionen Liter Öl ins Meer geströmt. Elf Arbeiter kamen bei dem Unglück ums Leben. Es war die grösste Ölpest in der Geschichte der USA.

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