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Die Ställe in Lumbrein brannten vollständig nieder.

Kantonspolizei Graubünden

(sda-ats)

Die Gewitter in der Nacht auf Sonntag haben auch in Graubünden Spuren hinterlassen. In Luzein löste ein Blitzeinschlag in einen Telefonmasten einen Dachstockbrand aus. In Lumbrein brannten zwei Ställe vollständig nieder.

Auch für den Brand der nebeneinanderstehenden Ställe in Lumbrein (Lumnezia) dürfte ein Blitzeinschlag die Ursache sein, wie die Kantonspolizei Graubünden mitteilte. Die Polizei wurde um 3.30 Uhr alarmiert. Als die Einsatzkräfte am Brandort ausserhalb des Dorfes eintrafen, standen die Ställe sowie ein vor den Gebäuden abgestellter Motorkarren in Vollbrand.

Für die Löscharbeiten mussten die Pumpiers Lumnezia eine Wasserleitung vom rund einen Kilometer entfernten Bach legen. Ein Landwirt unterstützte die Wasserzufuhr mit einem Druckfass.

Der Brand in Luzein wurde um etwa 7.20 Uhr gemeldet. Der Blitz hatte unweit des Hauses in einen Telefonmasten eingeschlagen. Die entstandene Hochspannung entfachte ein Feuer im Dachstock des Hauses. Die Feuerwehr Mittelprättigau löschte den Brand, das Haus ist aber wegen des entstandenen Sachschadens zur Zeit nicht bewohnbar.

SDA-ATS