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Brasilianischer Junge stirbt an vergifteten Biskuits

In Brasilien ist ein Zwölfjähriger nach dem Genuss vergifteter Biskuits gestorben. Zwei Mädchen seiner Schule in einem Vorort von Recife im Nordosten des Landes hatten dem Gebäck eine tödliche Dosis Rattengift beigemischt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

Die Kekse waren demnach für zwei Rivalinnen an der Schule bestimmt gewesen, wie aus dem Geständnis der beiden Schülerinnen hervorgeht. Um kein Misstrauen zu erregen, hätten sie den Jungen beauftragt, den Konkurrentinnen die Biskuits zu überreichen.

Der Zwölfjährige habe aber selbst von ihnen genascht. Ihm sei daraufhin schlecht geworden und wenig später in einem Spital gestorben.

Der Vorfall ereignete sich laut Polizei am letzten Donnerstag. Gegen die 13 und 14 Jahre alten Mädchen, die den Biskuits das Rattengift beigemischt hatten, laufen Ermittlungen.

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