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Sparen bei den Kostümen: Ein Blick in ein Atelier einer Samba-Schule in Rio.

KEYSTONE/AP/SILVIA IZQUIERDO

(sda-ats)

Sorgen um die Sicherheit und fehlendes Geld haben in Brasilien zu Absage des Karnevals in mindestens 37 Städten geführt. Laut der Zeitung "Folha de S. Paulo" wurden in 13 Bundesstaaten Dutzende der traditionellen Veranstaltungen und Samba-Umzüge abgesagt.

Betroffen seien auch São Paulo, Rio de Janeiro und Bahia. Die Umzüge gelten als Höhepunkte im Stadtleben. Allein 16 Städte im Bundesstaat Espírito Santo sagten die Karnevalsfeiern ab. Grund ist hier die Krise der öffentlichen Sicherheit. Wegen eines Streits um Gehaltserhöhungen war es hier zuletzt zu einem Streik der Polizei gekommen.

Während des Ausstandes wurden über 130 Menschen ermordet. In Rio muss wegen fehlender Mittel vielfach bei Kostümen gespart werden, statt über 500 gibt es dieses Jahr nur rund 450 Umzüge.

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SDA-ATS