Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro ist nach 17 Tagen aus der Klinik entlassen worden. Der 63-Jährige konnte das Albert-Einstein-Spital in São Paulo am Mittwoch verlassen. An Bord eines Militärfliegers trat er anschliessend die Rückreise in die Hauptstadt Brasília an.

Der rechtsradikale Politiker hatte sich Ende Januar einer Operation unterzogen. Seither führte er seine Amtsgeschäfte vom Krankenbett aus.

Bolsonaro war im vergangenen September bei einer Messerattacke während eines Wahlkampfauftritts schwer am Bauch verletzt worden. Damals wurde dem 63-Jährigen ein künstlicher Darmausgang gelegt. Ein Beutel für den Darmausgang wurde ihm bei dem Eingriff am 28. Januar entfernt. Sein Entlassungstermin musste seitdem mehrfach verschoben werden. Bolsonaro hatte sich nach der Operation unter anderem eine Lungenentzündung zugezogen.

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