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Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Das Bühnenbild für Umberto Giordanos Liebesdrama und Revolutionsoper "André Chénier" ist bereits fast fertiggestellt. Premiere feiert die Oper am 20. Juli. Insgesamt umfassen die Bregenzer Festspiele in diesem Jahr rund 100 Veranstaltungen.

Das Gesamtprogramm der Bregenzer Festspiele 2011, die vom 20. Juli bis 21. August dauern, steht ganz im Zeichen der Thematik "Schöpfung", wie die Veranstalter am Mittwoch mitteilten. Das wenig bekannten Werk "André Chénier" sei gleichermassen packend als leidenschaftliches Liebesdrama und als historischer Krimi.

Die Oper, die als wichtigstes Werk des italienischen Komponisten Umberto Giordano gilt, spielt vor dem Hintergrund der Französischen Revolution. Die Aufführungen auf der Bühne im Bodensee mit ihren rund 7000 Tribünenplätzen, bilden stets den Mittelpunkt des Kulturfestivals. "Aida", die 2009 und 2010 auf dem Programm stand, haben fast 350'000 Zuschauer gesehen.

"André Chénier" erzählt das Schicksal des gleichnamigen, leidenschaftlichen Dichters und seiner adeligen Geliebten Maddalena di Coigny. Widersacher Chéniers ist der ehemalige Diener Carlo Gérard, der inzwischen zum Rädelsführer der revolutionären Schreckensherrschaft aufgestiegen ist. Die Oper bietet die perfekte Mischung für die Seebühne, wie Intendant David Pountney sagte.

Uraufführung von "Achterbahn"

Die musikalische Leitung hat ein weiteres Mal Ulf Schirmer, der am Pult der Wiener Symphoniker stehen wird. Für die Inszenierung zeichnet der Brite Keith Warner verantwortlich, für das Bühnenbild sein Landsmann David Fielding. Die Kostüme entwirft die Amerikanerin Constance Hoffmann.

Zurzeit wird gerade das Bühnenbild, das dem Gemälde "Der Tod des Marat" nachempfunden ist, fertiggestellt. Die Teile für das 60 Tonnen schwere Bauwerk wurden mit dem Schiff angeliefert und vor Ort zusammengebaut. Am höchsten Punkt ragt die Bühne 25 Meter über die Wasseroberfläche hinaus.

Neben den Aufführungen auf der Seebühne starten die Bregenzer Festspiele eine neue Reihe von Auftragswerken, die als Oper im Festspielhaus zu sehen sind. Den Auftakt macht die Uraufführung von "Achterbahn" der britischen Komponistin Judith Weir. Ein weiteres ihrer Werke, die Kammeroper "Der blonde Eckbert", wird im Thater am Kornmarkt aufgeführt.

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SDA-ATS