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Lewis Pugh am Mittwoch bei der Ankunft am Shakespeare Beach in Dover.

Keystone/AP PA/GARETH FULLER

(sda-ats)

Um auf Umweltverschmutzung und Überfischung aufmerksam zu machen, hat ein Brite den Ärmelkanal der Länge nach durchschwommen. Der 48-jährige Lewis Pugh erreichte am Mittwoch nach rund 560 Kilometern und etwa 500'000 Schwimmzügen sein Ziel in Dover.

Gestartet war der Ausdauersportler am 12. Juli im äussersten Westen von Cornwall. "Ich habe ein paar Delfine, einige Vögel und jede Menge Quallen gesehen", berichtete Pugh der BBC. "Aber sonst so gut wie nichts. Die Meere um Grossbritannien herum sind schwer überfischt."

Pugh ist nach eigenen Angaben der erste Mensch, der den Meeresarm der Länge nach durchquert hat. Mit dem "Long Swim" wollte er die Regierung in London auf die Verschmutzung durch Plastik und die Überfischung aufmerksam machen.

Gewöhnlich versuchen Schwimmer den Ärmelkanal der Breite nach zu durchqueren. Die engste Stelle liegt zwischen Dover auf der englischen Seite und dem französischen Calais und beträgt rund 32 Kilometer. Pugh hat schon öfter mit gewagten Schwimmaktionen Aufsehen erregt. Mehrmals stürzte sich der gelernte Jurist im Namen des Umweltschutzes auch schon in kalte Gewässer am Nord- und Südpol.

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