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British Airways gehört zusammen mit den Fluggesellschaften Iberia, Vueling, Level und Aer Lingus zu IAG. (Archiv)

Keystone/EPA/ANDY RAIN

(sda-ats)

Höhere Ticketpreise und gesunkene Treibstoffkosten haben der British-Airways-Mutter IAG 2017 mehr Gewinn beschert. Bereinigt um Sondereffekte wuchs das operative Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr um 19 Prozent auf 3,0 Milliarden Euro.

Das teilte die International Airlines Group (IAG) mit ihren Töchtern British Airways, Iberia, Vueling, Level und Aer Lingus am Freitag in London mit. Unter dem Strich stieg der Gewinn aber nur um 3,5 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro, da Abfindungen im Zuge eines Stellenabbaus bei Iberia und British Airways sowie andere Sonderposten das Ergebnis belasteten.

Die Aktionäre sollen von den besser laufenden Geschäften doppelt profitieren. So soll die Gesamtdividende für 2017 um 15 Prozent auf 27 Cent je Aktie steigen. Zudem will IAG im laufenden Jahr eigene Aktien im Wert von 500 Millionen Euro vom Markt zurückkaufen. Dies sollte den Kurs der Papiere üblicherweise nach oben treiben.

Im abgelaufenen Jahr steigerte die IAG ihren Umsatz um fast zwei Prozent auf knapp 23 Milliarden Euro. Die Durchschnittserlöse im Passagiergeschäft seien währungsbereinigt um 1,5 Prozent gestiegen, sagte Konzernchef Willie Walsh. Die Treibstoffkosten gingen in der Summe um mehr als fünf Prozent auf 4,6 Milliarden Euro zurück. Für 2018 peilt Walsh einen weiter steigenden operativen Gewinn an.

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SDA-ATS