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Eishockey - Für Mark Streit und die Philadelphia Flyers nimmt das erste Sonntagsspiel in der NHL nicht den gewünschten Ausgang. Sie unterliegen den Boston Bruins mit 3:4 nach Penaltyschiessen.
Die Flyers betrieben gegen Boston, das sich bereits für die Playoffs qualifiziert hat, viel Aufwand und lagen zweimal in Führung. Trotz letztlich 52:30 Schüssen auf das Tor mussten sie aber mit dem Erreichen der Verlängerung zufrieden sein. Das 3:3 schoss Vincent Lecavalier nämlich erst 25 Sekunden vor der Schlusssirene. Für den 33-jährigen Kanadier war es nach seinem 400. NHL-Tor, das ihm bereits im ersten Drittel gelungen war, der zweite Treffer des Abends. Im Penaltyschiessen entschieden Patrice Bergeron und Reilly Smith das Spiel zugunsten der Bruins, für Philadelphia traf einzig Claude Giroux. Für Boston war es der neunte Auswärtssieg in Serie (Klubrekord).
Mark Streit konnte sich trotz über 22 Minuten Eiszeit nicht in die Skorerliste eintragen lassen. Er wurde auch im Shootout nicht eingesetzt und beendete das Spiel mit einer Minus-1-Bilanz. Dank dem einen Punkt überholten die Flyers in der Metropolitan Division die New York Rangers und liegen neu auf dem 2. Platz, sind also weiter auf direktem Kurs Richtung Playoffs. Die Rangers könnten sich den Platz in der Nacht auf Montag mit einem Sieg gegen die Edmonton Oilers wieder zurückholen.

SDA-ATS