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Chur - Die Ausstellungen im Bündner Kunstmuseum in Chur dieses Jahr sind die letzten unter der Regie von Beat Stutzer. Der scheidende Direktor hat ein Programm auf die Beine gestellt, das unter anderem Werke herausragender Bündner Künstler zeigt.
Beat Stutzer verlässt das Haus in der Churer City nach rund 30 Jahren auf Ende September und geht in Frühpension, um sich fortan eigenen Projekten zu widmen. Am Donnerstag präsentierte er sein letztes Jahresprogramm, das er als "fulminant" bezeichnete.
Den Auftakt bildet am 19. Februar die Schau über den wieder aktuell gewordenen Abstrakten Expressionismus. Ausgestellt werden Werke zweier bekannter Bündner Vertreter, die im gleichen Jahr (1925) geboren wurden: Lenz Klotz und Matias Spescha - Maler, deren Bildsprachen gegensätzlicher kaum sein könnten.
Giacometti in neuem LichtKaum überraschend, dass der "Säulenheilige" des Bündner Kunstmuseums und des Direktors Lieblingskünstler im Ausstellungprogramm figuriert: Alberto Giacometti. Nicht eine der vielen Giacometti-Ausstellungen soll es sein, verspricht Stutzer.
Gezeigt werden 101 Fotografien, die den gebürtigen Bergeller Künstler von Weltruf in einem neuen Licht zeigen. "Völlig neues Material" werde zu sehen sein aus einem Konvolut, das als Deposition längerfristig ans Museum habe gebunden werden können, sagte der Museumsdirektor.
Die Ausstellung "Alberto Giacometti: Neu gesehen" beginnt am 21. Mai und dauert bis 4. September. Die Fotografien werden zur Schau gestellt im Dialog mit Hauptwerken Giacomettis, Skulpturen und Gemälden.
Schätze aus der Sammlung"Platznot - Platzwechsel". Die Sammlung in Bewegung", heisst die Herbstausstellung, die Ende September beginnt. Präsentiert werden Schätze aus der hauseigenen Sammlung, die jährlich um 150 Werke wächst und unterdessen einen Bestand von 8000 umfasst. Weil nur drei Prozent ständig gezeigt werden, sollen für diese Exposition Werke des Hauses in allen Museumsräumen zu sehen sein.

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SDA-ATS