Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Dem US-Starinvestor Warren Buffet winkt aus der Nothilfe für die Bank of America ein Gewinn von mehr als zwölf Milliarden Dollar. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/ANDREW HARNIK

(sda-ats)

Die Nothilfe von Warren Buffett für die Bank of America (BoA) hat sich für den US-Starinvestor als sehr lukrativ erwiesen. Ihm winkt durch das Geschäft ein Gewinn von mehr als zwölf Milliarden Dollar.

Buffetts Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway kündigte am Freitag an, Optionen auszuüben. Buffett erhält damit BoA-Aktien für rund ein Drittel des aktuellen Aktienpreises.

Buffett war der Bank of America 2011 beigesprungen, als das Geldhaus unter den Nachwirkungen der Finanzkrise litt und sich mit zahlreichen Klagen wegen fauler Hypothekenkredite konfrontiert sah. Buffett investierte fünf Milliarden Dollar und erhielt Vorzugspapiere, die jährlich eine sechsprozentige Dividende zahlen.

Das sind 300 Millionen Dollar pro Jahr. Diese tauscht er nun in 700 Millionen Stammaktien um, für die er 7,14 Dollar je Stück zahlt. An der Börse hatten die BoA-Titel am Donnerstag bei 24,32 Dollar geschlossen.

Buffett entschied sich für den Umtausch, nachdem die Bank of America am Donnerstag ankündigte, ihre Dividende je Stammaktie ab dem dritten Quartal auf 48 Cent von 30 Cent zu erhöhen. Damit winken dem Investor jährlich 336 Millionen Dollar an Dividende. Zuvor hatte die US-Notenbank Fed im Zuge des US-Bankenstresstests der Bank of America ihre Zustimmung dazu erteilt.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS