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Alle in der Schweiz eingereichten Strafanzeigen in der so genannten VW-Abgas-Affäre werden von der Bundesanwaltschaft (BA) gesammelt und behandelt. Bis dato sind in sieben Kantonen rund 600 Strafanzeigen von Privatpersonen eingegangen.

Die Strafanzeigen seien grossmehrheitlich in Westschweizer Kantonen eingereicht worden, insbesondere im Kanton Genf, teilte die Bundesanwaltschaft am Donnerstag mit. Die Schweizer Staatsanwälte-Konferenz und die Bundesanwaltschaft sind übereingekommen, dass sämtliche in der Schweiz eingereichten Strafanzeigen bei der Bundesanwaltschaft zusammengeführt werden.

Ziel der Vereinigung der Strafanzeigen bei der BA ist es, die Thematik nicht auf der Ebene von Einzelfällen in verschiedenen Kantonen strafrechtlich aufzubereiten, sondern eine gesamtschweizerische Lösung zu erzielen. Alle Anzeigen sollen gesammelt behandelt werden.

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SDA-ATS