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Im Zusammenhang mit der gefährlichen Darminfektion EHEC ist der Bundesrat bereit, notfalls Entschädigungen an die heimischen Gemüsebauern zu prüfen. Auf Anfrage der Branche will er den Schweizer Gurkenmarkt untersuchen und die Auswirkungen eruieren.

Das hielt die Landesregierung am Dienstag in der Antwort auf fünf Fragen aus der nationalrätlichen Fragestunde fest. Falls die wirtschaftlichen Verluste der Produzenten das unternehmerische Risiko übersteigen, wäre auch eine Finanzhilfe an die Betriebe zu prüfen.

Bei ausserordentlichen Entwicklungen und unter bestimmten Voraussetzungen könne der Bund sich an finanziellen Massnahmen gegen den Preiszerfall eines landwirtschaftlichen Produkts beteiligen. Voraussetzung dafür sei unter anderem die angemessene Beteiligung der entsprechenden Branchenorganisation.

Im weiteren versicherte die Landesregierung, sie verfolge die Entwicklung der EHEC-Erkrankungen aufmerksam. Der Gemüsemarkt, insbesondere jener für Gurken, sei nach der fälschlichen Identifikation spanischer Gurken europaweit eingebrochen.

Ein Importverbot für Gemüse hält der Bundesrat nicht für angebracht. Vom sanitarischen Standpunkt her dränge es sich nicht auf. Zudem unterlägen alle ausländischen Gemüse denselben Anforderungen wie jene aus der Schweiz.

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SDA-ATS