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Das Bundesverwaltungsgericht hat den Pendenzenberg bei Asylverfahren weiter abgebaut. Laut Gerichtspräsident Markus Metz liegt die durchschnittliche Bearbeitungsdauer derzeit bei 270 Tagen - deutlich tiefer als 2008, als die Behandlung einer Asylbeschwerde noch 450 Tage dauerte.

Die Verfahrensdauer solle sich künftig auf rund 250 Tage einpendeln, "vorausgesetzt, es gibt keine neue Beschwerdeflut", wie Markus Metz, Präsident des Bundesverwaltungsgerichtes in einem am Samstag erschienenen Interview mit der "Berner Zeitung" erklärte.

2010 lag die durchschnittliche Bearbeitungsdauer bei 300 Tagen. Bei 2200 Beschwerden (von ingesamt 5400) dauerte die Bearbeitung aber im Schnitt 490 Tage. Als einen der Gründe nannte Metz "die vielen pendenten Fälle, die wir zu bearbeiten haben."

Nach der Neuorganisation des Gerichtes im Jahre 2000 habe man mit 5500 pendenten Fällen in den Asylabteilungen begonnen. Heute sind noch 2700 Fälle nicht abgeschlossen. Laut Metz werden rund 10 Prozent der Beschwerden gutgeheissen.

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SDA-ATS