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Bundesrat Didier Burkhalter (rechts) begrüsst den italienischen Aussenminister Angelino Alfano (links) in Lugano.

KEYSTONE/USI/GABRIELE PUTZU

(sda-ats)

Aussenminister Didier Burkhalter hat am Montag in Lugano seinen italienischen Amtskollegen Angelino Alfano getroffen. Sie eröffneten dort das Dialogforum zwischen der Schweiz und Italien, bevor sie zu einem bilateralen Gespräch zusammenkamen.

Burkhalter und Alfano sprachen über Finanz- und Steuerfragen zwischen den beiden Ländern, wie das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) mitteilte. Insbesondere das Abkommen über die Besteuerung der Grenzgänger sei Thema gewesen. Rund 70'000 Italienerinnen und Italiener pendeln in die Schweiz zur Arbeit.

Daneben sprachen Burkhalter und Alfano auch über die schweizerische Europapolitik, die europäische Migrationspolitik sowie sicherheitspolitische Fragen.

Das Dialogforum zwischen der Schweiz und Italien, welches die beiden Aussenminister eröffneten, findet seit 2013 jährlich statt. Es soll eine Austauschplattform zu diversen Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft für die beiden Länder bieten.

Italien ist laut EDA der fünftgrösste Handelspartner der Schweiz. Italienerinnen und Italiener stellen die grösste Ausländergemeinde in der Schweiz: Rund 320'000 von ihnen leben hier. Rund 50'000 Schweizerinnen und Schweizer leben in Italien.

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SDA-ATS