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Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey hat eine positive Bilanz ihres Aufenthalts am WEF in Davos gezogen. Wichtig sei besonders der Austausch mit anderen Mitgliedern eines Gremiums zur globalen Nachhaltigkeit gewesen, sagte Calmy-Rey am Freitag vor den Medien in Davos.

Der Ausschuss war von UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon ins Leben gerufen worden und soll Lösungen erarbeiten, wie die Situation armer Menschen verbessert wird und eine umweltfreundliche Wirtschaftsentwicklung gefördert werden kann.

Ende dieses Jahres soll das Gremium in Vorbereitung auf die jährliche Klimarahmenkonvention (UNFCCC) und die für 2012 geplante UNO-Konferenz für nachhaltige Entwicklung seinen abschliessenden Bericht vorlegen.

Forderung nach sozialer Gerechtigkeit

In den letzten Jahren habe sich die Diskussion vor allem um die Wirtschaft und die Umwelt gedreht, jetzt müsse der Fokus stärker auf die soziale Gerechtigkeit gerichtet werden, sagte Calmy-Rey.

Bereits in ihrer Eröffnungsrede am Weltwirtschaftsforum hatte die Aussenministerin kritisiert, dass die Globalisierung die Situation für die ärmsten Länder nicht verbessert habe.

Es brauche eine politische Wende, welche die Interessen von Wirtschaft, Politik und Umwelt weltweit versöhne, hatte Calmy-Rey erklärt. Sie rief zur Schaffung neuer internationaler Gremien auf, die gerechtere Lösungen für die Welt erarbeiten sollten.

Europapolitik der Schweiz

Calmy-Rey traf sich am Rande des WEF auch mit einer Reihe von Staats- und Regierungschefs. Sie wurde dabei von Nationalratspräsident Jean-René Germanier begleitet.

Thema bei den Gesprächen mit europäischen Partner wie dem österreichischen Bundeskanzler Werner Faymann oder dem griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou seien immer auch die bilateralen Verträge und die Rolle der Schweiz in der EU gewesen, sagte die Aussenministerin in Davos.

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SDA-ATS