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Dieser Zug stiess gegen den Reisecar. (Archivbild Kantonspolizei Bern)

KEYSTONE/KANTONSPOLIZEI BE/HANDOUT

(sda-ats)

Zur Kollision zwischen einem Car und einem Zug Mitte Mai in Interlaken gibt es erste Hinweise zur Ursache. Ermittler schreiben in einem Vorbericht, der Bus sei zwischen geschlossenen Bahnschranken stecken geblieben.

"Auf dem Bahnübergang bei der Beaurivage-Brücke zwischen Interlaken West und Interlaken Ost kollidierte der ICE 371 mit einem Reisecar, welcher zwischen den geschlossenen Schranken stecken geblieben ist": So lautet der Kurzbeschrieb des Unfalls, den die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST diese Woche veröffentlichte.

17 Mitglieder einer 35-köpfigen Reisegruppe aus Taiwan wurden beim Unfall leicht bis mittelschwer verletzt. Aus dem Vorbericht der SUST geht hervor, dass der Reisebus einem in Österreich ansässigen Unternehmen gehörte.

Ein Sprecher der Berner Kantonspolizei sagte am Freitag auf Anfrage, die polizeilichen Ermittlungen dauerten noch an. Wann sie zu Ende gingen, sei offen. Er bestätigte damit Angaben der Zeitung "Berner Oberländer" vom gleichen Tag.

Die SUST schreibt, ein Vorbericht enthalte eine kurze und provisorische Orientierung über den Hergang des beschriebenen Unfalls ohne Anspruch auf Vollständigkeit und ohne Schlussfolgerungen.

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SDA-ATS