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Todesanzeige am Chinese Theatre für die am Dienstag verstorbene "Star Wars"-Darstellerin Carrie Fisher. Nächstes Jahr wird sie in der neuesten Folge der Sternen-Saga zu sehen sein, denn alle Szenen sind abgedreht.

KEYSTONE/EPA/EUGENE GARCIA

(sda-ats)

Trotz des Todes von Carrie Fisher können Fans die US-Schauspielerin im Ende 2017 erscheinenden Film "Star Wars: Episode VIII" noch einmal als Prinzessin Leia auf der Leinwand erleben. Die Dreharbeiten sind komplett abgeschlossen.

Das bestätigte der Konzern Lucasfilm dem Promi-Portal TMZ am Dienstag. Bereits im Juli hatten die Macher bei Twitter einen kurzen Clip der letzten Filmklappe veröffentlicht und dazu geschrieben, dass der Film offiziell abgedreht sei. Nachdem Fisher am Dienstag an den Folgen einer Herzattacke gestorben ist, wird die Hauptdarstellerin bei der Premiere im Dezember 2017 nun nicht dabei sein.

Für den letzten Teil der neuen Trilogie im Weltraum-Epos, "Star Wars: Episode IX", werden die Macher umplanen müssen. Auch hier war geplant, Fisher und Mark Hamill (als Luke Skywalker) auftreten zu lassen. Mit Blick auf die Handlung dürfte das keine leichte Aufgabe werden: Als Prinzessin Leia führt Fisher in den kommenden zwei Filmen den Widerstand gegen die Erste Ordnung an. Zudem ist nach dem Tod Fishers fraglich, ob und mit welcher Besetzung Leias Vorgeschichte noch Stoff für weitere "Star Wars"-Filme bieten könnte.

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SDA-ATS