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Cayman Islands und Bermudas nennen künftig Details zu Bankkonten

Steuerparadiese wie die Cayman Islands oder die Bermudas wollen künftig zur Vermeidung von Steuerflucht enger mit Grossbritannien und anderen EU-Ländern zusammenarbeiten. Dies kündigte der britische Finanzminister George Osborne am Donnerstag an.

Britische Überseegebiete, zu denen unter anderem die Cayman Islands sowie die Bermudas zählen, müssen künftig automatisch Details zu den Inhabern von Bankkonten sowie zum Umgang damit bereitstellen, erklärte das britische Finanzministerium.

Die Informationen sollen auch Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien zugänglich gemacht werden. Die Länder hatten sich vergangenen Juni darauf verständigt, im Kampf gegen Steuerhinterziehung enger zusammenzuarbeiten.

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