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Die Centralschweizerischen Kraftwerke (CKW) haben ihren Reingewinn im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2010/2011 gegenüber dem Vorjahr um über einen Drittel auf 89,5 Mio. Fr. gesteigert. Ausserdem musste weniger Fremdstrom hinzugekauft werden.

Der operative Gewinn (EBIT) fiel mit 102,4 Mio. Fr. um 36,9 Prozent höher aus. Wie das Unternehmen meldete, konnte es von Oktober bis März wieder vermehrt auf die Stromproduktion seiner Partnerwerke zurückgreifen und damit den Anteil an zugekauftem Fremdstrom reduzieren.

Aufgrund der Wiederinbetriebnahme des französischen Kernkraftwerks Bugey 3 und des Abschlusses der Revisionsarbeiten bei Bugey 2 sei der Strombeschaffungsaufwand geringer ausgefallen, hiess es. In den Kraftwerken südwestlich von Genf kam es in der Vergangenheit wiederholt zu Pannen.

Belastend hätte sich dagegen die Sistierung der eingereichten Rahmenbewilligungsgesuche für die Ersatzkraftwerke ausgewirkt. Der Abschreibungsbetrag für bereits geleistete Arbeiten habe 5,8 Mio. Fr. betragen.

Der Umsatz der CKW-Gruppe hat ebenfalls zugenommen: Er lag bei 499,2 Mio. Fr. und damit 5,2 Prozent höher als im Halbjahr 2009/2010. Dazu beigetragen hätten verbesserte Stromabsätze, ein höherer Handelserfolg sowie ein höherer Umsatz auf dem Installationsgeschäft.

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SDA-ATS