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Der chinesische Telekommunikationsriese Huawei hat seinen Reingewinn 2013 kräftig um 34,4 Prozent auf 21 Mrd. Yuan, umgerechnet rund 3 Mrd. Franken, steigern können. Die Gründe sind unter anderem das florierende Smartphone-Geschäft und Sparmassnahmen.

Dies geht aus dem endgültigen Jahresbericht hervor, den der zweitgrösste Netzwerkausrüster der Welt am Montag am Firmensitz im südchinesischen Shenzhen vorlegte.

Der Umsatz wurde um 8,5 Prozent auf 239 Mrd. Yuan gesteigert. In US-Dollar gerechnet ergibt sich sogar ein Zuwachs um 11,6 Prozent, womit das selbst gesteckte Ziel von 10 Prozent überschritten werden konnte. Die grosse Netzwerksparte erreichte einen Zuwachs um 4,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 166,5 Mrd. Yuan. In diesem Jahr erhofft sich das Unternehmen neue Möglichkeiten durch die Einführung des mobilen Breitbands, insbesondere LTE.

Der drittgrösste Smartphone-Hersteller steigerte das Geschäft mit Kundengeräten um 17,8 Prozent auf 57 Mrd. Yuan. Die neue Unternehmenssparte legte um 32,4 Prozent auf 15,2 Mrd. Yuan zu. Huawei ist in mehr als 170 Ländern und Regionen aktiv und machte 65 Prozent seines Geschäfts ausserhalb Chinas. 2013 investierte Huawei 30,7 Mrd. Yuan oder 12,8 Prozent in Forschung und Entwicklung.

SDA-ATS