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Die chinesischen Exporte sind im September weniger stark gesunken als erwartet. Das Volumen fiel im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,7 Prozent, wie die Zollverwaltung am Dienstag mitteilte.

Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Analysten hatten mit einem weiteren Taucher um 6,3 Prozent gerechnet. Die Einfuhren fielen um 20,4 Prozent. Der Aussenhandelsüberschuss lag mit 60,34 Milliarden Dollar etwas höher als erwartet. Seit Jahresanfang sank das chinesische Aussenhandelsvolumen insgesamt um 7,9 Prozent.

Nach dem jahrelangen Boom steuert die Volksrepublik 2015 auf das schwächste Wirtschaftswachstum seit einem Vierteljahrhundert zu. Angepeilt ist ein Plus von 7 Prozent nach 7,3 Prozent im Vorjahr.

Experten gehen davon aus, dass sich Chinas Wachstum im dritten Quartal weiter verlangsamt hat. Nach sieben Prozent Zuwachs in der ersten Jahreshälfte dürfte die Wirtschaftsleistung im dritten Quartal nach Vorhersagen von Ökonomen nur um 6,8 Prozent zugelegt haben, schrieb das "Wall Street Journal".

Die offiziellen neuen Wachstumszahlen legt das Statistikamt am kommenden Montag vor. Im vergangenen Jahr war China noch um 7,4 Prozent gewachsen. Experten rechnen damit, dass die Infrastrukturinvestitionen in den kommenden Monaten wieder zulegen werden, weil die Regierung die Konjunktur ankurbeln will.

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SDA-ATS