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Engagierte Tierschützer haben in China hunderte Hunde vor dem Kochtopf bewahrt. Rund 200 Aktivisten blockierten auf einer Autobahn nahe Peking einen Lastwagen, in dem die Tiere transportiert wurden, wie chinesische Medien am Montag berichteten.

Ein Autofahrer hatte am Freitag den Lkw ausgemacht und ihn mit einem gewagten Manöver zum Halten gezwungen. Der Mann informierte über das Internet weitere Tierschützer, die den Lastwagen 15 Stunden lang belagerten und dabei Staus verursachten.

Schliesslich wurden die Hunde am Samstag für umgerechnet gut 16'000 Franken freigekauft. Während die Zeitung "China Daily" die Zahl der geretteten Hunde mit 430 angab, hiess es in der "Global Times", in dem Laster hätten sich sogar 520 Tiere befunden.

Viele der Hunde trugen noch Halsbänder mit ihren Namen. Der Lastwagen war auf dem Weg aus der Provinz Henan in die Provinz Jilin im Nordosten des Landes, wo die Hunde an Restaurants verkauft werden sollten. Das Lkw-Unternehmen transportiert den Berichten zufolge jede Woche Hunde nach Jilin.

Der Verzehr von Hunden und Katzen ist in China weit verbreitet, auch wenn Tierliebhaber verstärkt dagegen vorgehen. Immer wieder gibt es Berichte über Tierschützer, die den Transport von Hunden oder Katzen unterbinden.

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The citizens' meeting

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SDA-ATS